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Forschungsschwerpunkte

Die Forschung in der Abteilung Mittelalterliche Geschichte deckt den Zeitraum von 500–1500 ab und behandelt den kontinentaleuropäischen Raum unter regionalen Schwerpunkten. Sie zeichnet sich besonders durch quellenorientierte Grundlagenforschung aus, die sowohl in traditionellen als auch aktuellen methodischen Zugriffen zur Anwendung kommt. Zum einen werden verfassungs- und rechtsgeschichtliche, sozial- und wirtschaftsgeschichtliche, stadt- und kirchengeschichtliche Fragestellungen bearbeitet; regionale Schwerpunkte gelten vor allem dem Erzbistum Köln, dem Elsass, Oberitalien und England. Zum anderen finden aktuelle Forschungsansätze Berücksichtigung wie material culture, digital humanities oder die Kulturgeschichte des Strafens.