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Blattmann, Prof. Dr. Marita

Historisches Institut
Abteilung Mittelalterliche Geschichte
Albertus-Magnus-Platz
50923 Köln

Sprechstunde

Alle früheren Veranstaltungsteilnehmer/innen erreichen mich via E-Mail (Marita.Blattmann[at]uni-koeln.de) oder unter den ihnen bekannten Telefonnummern (diese standen im Adressfuß der Rundmails, auf Seminarpapier 1, auf den Informationspapieren zu Modulabschlussrüfungen …).

Gesprächstermine in der Universität können auf diesen Wegen vereinbart werden.

Veranstaltungen + ILIAS

Veranstaltungen 

Keine Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2026.

Kurzbiografie

1978-1985Studium der Fächer Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft an den Universitäten München und Freiburg i.Br.
        1988

Promotion an der Universität Freiburg i.Br. mit einer Arbeit über die Freiburger Stadtrechte zur Zeit der Zähringer

1987-1994Wiss. Mitarbeiterin und Wiss. Assistentin am Historischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
1994-1997Wiss. Mitarbeiterin im DFG-Sonderforschungsbereich 231 "Träger, Felder, Formen pragmatischer Schriftlichkeit im Mittelalter" ebenda
        1996Habilitation an der Universität Münster mit einer Arbeit über den Umgang mit Statutenbüchern und geschriebenem Recht in Bergamo bis zum 14. Jh.
1997-2000Hochschuldozentin für Historische Hilfswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum
  seit 2000

Universitätsprofessorin für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Universität zu Köln

Prüfungslizenzen

  • Bachelorarbeit
  • Masterarbeit
  • Modulabschlussprüfungen in allen Geschichtsstudiengängen

    Ausstehende Prüfungen aus dem Sommersemester 2025 und dem Wintersemester 2025/26 können regulär abgelegt werden.

Forschungsgebiete

  • Geschichte der Schriftlichkeit
  • Kriminalität, Recht und Gerichtsaufzeichnungen im Spätmittelalter
  • Stadtgeschichte
  • süddeutsche Benediktinerklöster im Hochmittelalter

Aktuelles

Nein, ich habe keinen Mitarbeiter, der Yamaha-Flügel verschenkt.

Das ist ein seit mehreren Jahren umlaufender Scam, für den die Betrüger zur Zeit willkürlich ausgewählte Professor/inn/en der Universität zu Köln als Absender nennen. Wenn jemand anbeißt, schaltet sich ein Speditionsunternehmen ein, das sich die Transportkosten für den Flügel im Vorhinein überweisen lässt und dann abtaucht. Daten aus der dazwischenliegenden Korrespondenz werden auch gerne abgegriffen.

Löschen Sie die Mails einfach.